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News

  • NACHRUF

     >Nachruf für Kurt Kranz <

     
  • Siedler-Prunksitzungen 2018

    • Samstag, 27.1., 19 Uhr: 1. Prunksitzung;
    • Sonntag, 28.1., 14 Uhr: DRK-Senioren-Prunksitzung (Karten gibt es nur an der DRK-Tageskasse);
    • Freitag, 2.2., 19 Uhr: 2. Prunksitzung;
    • Samstag, 3.2., 19 Uhr: 3. Prunksitzung (alle im WSC)
     
  • Geräteräume im Kreuzerweg entrümpelt und aufgeräumt

    Elektroarbeiten durchgeführt

    siedlerhaus
    Innerhalb von 14 Tagen wurden das Gerätehaus, die Garagen und der Außenbereich im Kreuzerweg dank des Einsatzes von Mitgliedern der Siedlergemeinschaft auf Vordermann gebracht. Am 2. Juni trafen sich um 15 Uhr auf Initiative von Manuel Walther an der Einsatzstelle Albrecht Belger, Ingrid und Richard Born, Jürgen Müller, Rainer Müller, Detlef Walther, Max und Michael Wilhelm sowie Gerhard Laubersheimer und begannen zunächst mit der Entrümpelung. Mittels eines großen Anhängers, den Michael Wilhelm besorgte, und eines Transportfahrzeuges von Richard Born waren insgesamt vier Fuhren notwendig, um viele Kulissenteile oder sonstige Bühnenelemente, Deko-Material, altes Geschirr, Theaterutensilien und Geräte, die nicht mehr benötigt werden, der Müllentsorgung bei der Firma Wagner im Industriegebiet zuzuführen. Einschließlich der Aufräumungs- und Säuberungsarbeiten war gegen 19 Uhr an diesem Tag alles erledigt. Am nächsten Vormittag sorgte die Mannschaft von Michael Wilhelm für Ordnung im Licht- und Tonraumbereich. Vier Tage später gingen Manuel und Detlef Walther an die Arbeiten im Außenbereich. Dabei wurden Pflastersteine verlegt, große Löcher im Boden aufgefüllt und beseitigt und die Abgrenzung zum Nachbargrundstück fachmännisch gestaltet. Abschlüsse der Maßnahmen waren die Installationen eines neuen Sicherungskastens durch die Grünstadter Firma Geib und einer Steckdose mit Lichtschalter. Jetzt hat lediglich der Malerbetrieb von Richard Born noch die Tür zum Geräteraum zu erneuern. Es bereitete sichtlich Spaß zu verfolgen, wie die Siedler notwendigen Maßnahme im Nu und ohne viel Worte bewältigten. Manuel Walther und Michael Wilhelm werden künftig die Räumlichkeiten überwachen, vor allem, wenn Kulissenteile und Geräte von Veranstaltungen zurückkommen und eingeräumt werden.

     

     
  • Sommerfest mit köstlichem Spanferkel - Schnaken fühlten sich sichtlich wohl

    Exakt 48 Mitglieder nahmen am Samstag, 8. Juli, am Sommerfest der Siedlergemeinschaft Grünstadt in der Clubgaststätte vom VfR Grünstadt im Rudolf-Harbig-Stadion teil. Als Spezialität hatte Clubheimwirt Gerd Ditzmann schon früh nachmittags ein rund 30-Kilo-Spanferkel auf den Grill gespannt und gegen 20 Uhr hieß es „Guten Appetit".Dank der Mithilfe des langjährigen Siedlermitgliedes Siegfried Strickler, der im Rudolf-Harbig-Stadion wohnt, wurde dieses im Nu aufbereitet und am Salatbuffet konnte sich jeder selbst bedienen. Natürlich gab es auch noch Steaks, Würstchen oder Folienkartoffeln und so kam jedes Siedlermitglied, klein oder groß,  jung oder alt, auf seine Kosten. Ein Dilemma gab es jedoch an diesem warmen Sommerabend: die Schnaken fühlten sich bei den Siedlern sichtlich wohl, gingen auf Kriegspfad und hinterließen bei allen Gäste tagelang noch juckende Spuren. Das war nicht so angenehm, allerdings auch nicht zu verhindern. Dennoch: Sie Stimmung war gut und erst nach Mitternacht verließen die „Letzten“ die Stätte des Feierns.

     

    Sommerfest02
    Sommerfest01
     
  • Siedler erleben „Sturmflut“ bei Höllenpfad-Wanderung

    Zur Weinbergwanderung „Höllenpfad“ hatten sich am Samstag, 3. Juni, nur wenige Mitglieder der Siedlergemeinschaft zusammengefunden. Kurz nach 11 Uhr marschierten Richard Born, Helga und Gerd Walther, Wolfgang Lenhart, Jürgen, Katrin und Julia Müller sowie Helga und Gerhard Laubersheimer an der Sausenheimer Grundschule „Am Ritterstein“ los, um alle neun Weinstände zu besuchen. Das Wetter hielt bis zum letzten Weinstand von Klaus Grün und mittlerweile hatten wir nicht nur Ingrid und Stefan Kranz unterwegs getroffen, sondern zu uns gesellten sich Detlef und Volker Walther sowie Ingrid Born. Gegen 16.30 Uhr setzte dann ein Unwetter ein, das uns allerdings, da wir in einem Zelt saßen, wenig berührte. Es war schon ein Naturerlebnis, direkt in den Weinbergen unter einem Zeltdach den extrem starken Regen, zeitweise eine wahre „Sturmflut“, zu erleben. Der Wein schmeckte dennoch, die Stimmung war sehr gut und letztlich werden wir diesen Tag nicht so schnell mehr vergessen.

    Weinbergsw2017

     

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